Vereinsgebiet laut Satzung das Alte Oberamt Kirchheim" (Teilbereich des Landkreises Esslingen, vorwiegend Kirchheim unter Teck, Weilheim an der Teck, Lenningen). - - Karte siehe: http://www.schmeckdieteck.de/betriebe/betriebe.htm
Information zur Initiative
Schmeck' die Teck" ist eine Arbeitsgruppe der Lokalen Agenda 21 in Kirchheim und ist als Verein seit 2001 aktiv. Schmeck' die Teck hat sich die Förderung der regionalen Vermarktung zum Ziel gesetzt und ist ein Netzwerk aus verschiedenen Akteuren. Landwirte, Müller, Bäcker, Metzger, Obstbaubetriebe, Brennereien, Gastronomen, Gärtner und Imker arbeiten Hand in Hand, um die schöne abwechslungsreiche Kulturlandschaft rund um die Teck zu erhalten.
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Ja, die Initiative vermarktet unter einer (Regional-)marke.
Markenname
Schmeck' die Teck
Gründungsjahr
2001
Kurzbeschreibung der Marke
Zeichennutzer müssen Mitglied im Verein Schmeck' die Teck e.V. sein. Die regionale Herkunft der mit dem Warenzeichen vermarkteten Produkte wird durch die Unterzeichnung dieses Dokumentes garantiert.
Mindestanforderung
- Direktvermarkter: Nur eigene und aus dem Vereinsgebiet rund um die Teck zugekaufte Produkte
- Bäcker: Gesamter Getreide- und Mehleinkauf für Brot und Brötchen aus dem Vereinsgebiet
- Metzger: Gesamter Schlachtvieheinkauf aus dem Vereinsgebiet
- Brenner: Nur Produkte mit Rohstoffen aus eigenem Anbau oder aus dem Vereinsgebiet
Ja, die Initiative hat ein Kriterien- und Kontrollsystem.
Regionalkriterien: Hauptzutaten aus der definierten Region komplette Erzeugung & Verarbeitung in der definierten Region komplette Vermarktung in der definierten Region Einsatz von regionalem Futtermittel Bio-Zertifizierung ohne Gentechnik artgerechte Tierhaltung unabhängiges Kontrollsystem faire Preise und Löhne kurze Transportwege Naturschutzkriterien
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.