bergisch pur ist die Qualitätsmarke des Bergischen Landes. Seit 1998 werden auf Basis hoher Qualitätsstandards und von Beginn an gentechnikfrei" von den Landwirten Fleisch, Milch- und Ackerprodukte produziert. Ebenso werden beispielsweise Fisch, Säfte und Mineralwässer angeboten. Die Produkte sind direkt ab Erzeuger oder im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich - ebenso sind einige Gastronomiebetriebe bergisch pur angeschlossen.
Die Regionalinititative bergisch pur wurde mit "REGIONAL PLUS - fair für Mensch und Natur" ausgezeichnet. Mit "REGIONAL PLUS - fair für Mensch und Natur" werden Regionalinitiativen ausgezeichnet, die bei der Erzeugung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte Regionalität, Umwelt- und Naturschutz sowie Qualitätssicherung vereinen und somit einen wichtigen Beitrag zur Förderung bäuerlicher, regionalverträglicher und nachhaltiger Landbewirtschaftungsformen leisten. Hier gibt es weitere Informationen zur Auszeichnung "REGIONAL PLUS - fair für Mensch und Natur".
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Ja, die Initiative vermarktet unter einer (Regional-)marke.
Markenname
bergisch pur
Gründungsjahr
1998
Kurzbeschreibung der Marke
Das Markenzeichen bergisch pur" symbolisiert die Bergische Hügellandschaft mit ihren grünen Weiden/Wiesen. Über dem blauen Himmel steht der Schriftzug "Heimat schmeckt". Genau darum geht es bei bergisch pur: Den typischen Geschmack des Bergischen Landes erlebbar zu machen."
Ja, die Initiative hat ein Kriterien- und Kontrollsystem.
Regionalkriterien: Hauptzutaten aus der definierten Region komplette Erzeugung & Verarbeitung in der definierten Region komplette Vermarktung in der definierten Region Einsatz von regionalem Futtermittel Bio-Zertifizierung ohne Gentechnik artgerechte Tierhaltung unabhängiges Kontrollsystem faire Preise und Löhne kurze Transportwege Naturschutzkriterien
Sonstiges: schlüssige Richtlinien
Kontrolle der Erzeuger
Ja
Externe Kontrolle
durch eine interne Kontrolle
Organisationsstruktur
Ja, die Initiative arbeitet im dualen Modell
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.