Allgemeine Informationen

REGIOKommune

Heidenheim

Baden-Württemberg

sehr ländlich
Über die Kommune
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Informationen zur Kommune
Im östlichen Teil der schwäbischen Alb gelegen erstreckt sich die Bio-Musterregion Heidenheim plus über den gesamten Landkreis Heidenheim und über die fünf nördlich angrenzenden Kommunen des Ostalbkreises Bartholomä, Heubach, Essingen, Oberkochen und Neresheim. Eine reizvolle Naturlandschaft prägt durch ihre zahlreichen Wälder, hügelichen Wacholderheiden und traditionsreiche Landwirtschaft die Gegend.Seit über 90 Jahren wird hier biologische Landwirtschaft aus Überzeugung betrieben. Aktuell werden 11% der landwirtschaftlichen Fläche im Kreis Heidenheim nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet (Stand 2020). Besonders die Tierhaltung genießt dabei eine lange Tradition, sodass fast alle Bio-Betriebe Tiere als Teil ihrer Landwirtschaft sehen.Auch der Ackerbau, insbesondere der Dinkel, spielt eine große Rolle in der Region. Bereits 1991 wurde eine der ersten Bio-Erzeugergemeinschaften gegründet und so kann auch der Backwaren-Sektor auf ein fundiertes Wissen bauen.Gutes wächst vor der Haustür – dies soll durch das Projekt Bio-Musterregion weiter gestärkt werden!
Aktivitäten der Kommune
Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist
Weiteres: Umwelt und Mobilität, Fachbereich Landwirtschaft
Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung
und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?
Kommunalpolitische Zielsetzungen

Kommunale Verordnungen / Beschlüsse
Bildung und Information

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren der Land- und Ernährungswirtschaft

Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)
Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.

Regelmäßige regionale Bauernmärkte/Wochenmärkte, dabei Bevorzugung regionaler Erzeuger
Unterstützung regionaler Akteure

Vernetzung und Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel

Beratung und Unterstützung regionalwirtschaftlicher Betriebe
Regionalvermarktung
Ja, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten regionaler
Produkte werden unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.
Name der Marke
Keine Angabe
Gründungsjahr
Keine Angabe
Kurzbeschreibung der Marke