mit Projektfördermitteln: Europäische Förderung (LEADER, ELER, etc.)
Anzahl Mitglieder
0
Definition der Region
Landkreise des Naturparks Altmühltal
Information zur Initiative
Natur, die schmeckt. - - Selten gibt es eine solch glückliche Symbiose aus Landschaftsschutz und Genuss. Die Hüteschäferei im Naturpark Altmühltal sorgt dafür, dass die herrliche Landschaft der Altmühljuraregion mit ihren seltenen Tier- und Pflanzenarten erhalten bleibt. Denn wären die wolligen Vierbeiner nicht, würden die Jurafelsen in wenigen Jahrzehnten von Büschen und Bäumen verdeckt – und die wertvollen Lebensräume von Silberdistel, Enzian oder Schwalbenschwanz würden verschwinden. Wer sich also in einem Gasthaus im Naturpark oder beim Metzger für ein herzhaftes Stück Altmühltaler Lammfleisch oder eine Wurstspezialität vom Lamm entscheidet, trägt seinen Teil zum Erhalt dieser Landschaft bei. So nahe liegen Genießen und Schützen beim Altmühltaler Lamm beieinander.
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Ja, die Initiative vermarktet unter einer (Regional-)marke.
Markenname
Altmühltaler Lamm
Gründungsjahr
1997
Kurzbeschreibung der Marke
Altmühltaler Lamm" wird nach definierten Produktions- und Verarbeitungsrichtlinien von anerkannten Hüteschäfern, Metzgern und Gastronomen im Naturpark Altmühltal vermarktet. Feinstes Lammfleisch gelangt so auf kürzestem Weg vom Schäfer direkt auf den Teller. Da die Lämmer gut fünf Monate im Naturpark Altmühltal auf kräuterreichen Wiesen und Weiden fressen, ist das Fleisch besonders zart und aromatisch-mild. Herkunft und Qualität werden durch die Gesellschaft für Qualitätssicherung in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft (QAL) geprüft. "Altmühltaler Lamm" ist eine mehrfach ausgezeichnete Qualitätsmarke (z.B. Deutscher Landschaftspflegepreis) und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umw
Produktmanagement
Vermarktete Warengruppen Food
Lammfleisch Keine Angabe zum Anteil Bioprodukten im Food-Bereich. Keine Angabe zu Non-Food-Produktgruppen.
Keine Angabe zum Anteil Bioprodukten im Non-Food-Bereich.
Ja, die Initiative hat ein Kriterien- und Kontrollsystem.
Regionalkriterien: Hauptzutaten aus der definierten Region komplette Erzeugung & Verarbeitung in der definierten Region komplette Vermarktung in der definierten Region Einsatz von regionalem Futtermittel Bio-Zertifizierung ohne Gentechnik artgerechte Tierhaltung unabhängiges Kontrollsystem faire Preise und Löhne kurze Transportwege Naturschutzkriterien
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.
Name der Gruppierung: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.